Zu Krone Artikel ÖBB Test des VCÖ vom 26.7.2008:
Umfragen des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) über seine Sponsoren finde ich nicht wirklich objektiv und seriös. Die ÖBB sind - wie auch das Bundesministerium für Verkehr, das Eigentümer der ÖBB ist - mit unseren Steuergeldern einer der Hauptsponsoren des VCÖ ! Wie sollte also eine Umfrage über den Geldgeber anders ausgehen, als "gut".
Ein Beispiel dazu: Auch wenn Autoreisezüge derzeit noch ein Minderheitenprogramm sind, so wie sie teilweise geführt werden, werden sie es auch weiter bleiben. Beispiel: Autoreisezug Wien - Villach. Verladebahnhof Wien, einziger Entladebahnhof Villach und umgekehrt. Dazwischen 15 (fünfzehn!), großteils sinnlose Stopps, ohne Zu- und Aussteiger und eine unendlich lange Fahrzeit.
Im August wollte ich diesen Autoresiezug wieder benützen und habe ihn storniert - den Kindern und uns zuliebe, denn so etwas von langsam und fad hält niemand aus!
Kurt Noé-Nordberg
Samstag, 26. Juli 2008
Die 3.Piste (zu Kurier & Presse Artikel v. 25.7.)
Viele Millionen Euro kassieren die beiden Hauptaktionäre des Flughafens Wien Schwechat - die Länder Wien und Niederösterreich - jährlich an Dividende, ein Mitgrund für die extrem hohen Lande- und Sicherheitsgebühren.
Wo bleiben nun die Politiker, denen ihre Bürger und Wähler wichtiger sind, als nur abzukassieren?
Auch sollten wir den Klimawandel nicht vergessen, den nun endlich sogar die USA begriffen haben!
Flugzeuge gehören nun einmal zu den größten "Schädlingen" unserer Atmospähre. Wollen wir also unser Klima schützen oder machen wir hemmungslos weiter? Auch werden Fluglinien durch den ruinösen Preiskampf ohnehin weniger und es wird daher in den kommenden Jahren Pleiten und damit WENIGER Flugbewegungen geben.
Leider ist es - ausgelöst durch die USA - nun auch in Europa zu großen wirtschaftlichen Problemen gekommen und durch die massiven Teuerungen bei Energie und Nahrung werden viele sparen und daher beim Urlaub kürzer müssen.
Und solange innerhalb von 20 Minuten zwei kleinere Flieger statt eines großen die idente Destination fliegen, brauchen wir noch lange keine 3.Piste! Zwei Pisten sind für die lärmgeplagte Bevölkerung bereits mehr als genug und bitte nicht dem Märchen trauen, dass durch die 3.Piste die Flugbewegungen besser aufgeteilt werden!
Kurt Noé-Nordberg
Wo bleiben nun die Politiker, denen ihre Bürger und Wähler wichtiger sind, als nur abzukassieren?
Auch sollten wir den Klimawandel nicht vergessen, den nun endlich sogar die USA begriffen haben!
Flugzeuge gehören nun einmal zu den größten "Schädlingen" unserer Atmospähre. Wollen wir also unser Klima schützen oder machen wir hemmungslos weiter? Auch werden Fluglinien durch den ruinösen Preiskampf ohnehin weniger und es wird daher in den kommenden Jahren Pleiten und damit WENIGER Flugbewegungen geben.
Leider ist es - ausgelöst durch die USA - nun auch in Europa zu großen wirtschaftlichen Problemen gekommen und durch die massiven Teuerungen bei Energie und Nahrung werden viele sparen und daher beim Urlaub kürzer müssen.
Und solange innerhalb von 20 Minuten zwei kleinere Flieger statt eines großen die idente Destination fliegen, brauchen wir noch lange keine 3.Piste! Zwei Pisten sind für die lärmgeplagte Bevölkerung bereits mehr als genug und bitte nicht dem Märchen trauen, dass durch die 3.Piste die Flugbewegungen besser aufgeteilt werden!
Kurt Noé-Nordberg
Donnerstag, 24. Juli 2008
Hilfe, wen sollen Bürgerliche wählen? 12.7.08
Haben bürgerliche Wähler überhaupt noch die Möglichkeit nach "bestem Wissen und Gewissenen" eine Partei zu wählen? Ich denke derzeit nein, denn nach einem -dank Hochmut- verschenktem Wahlsieg 2006 und dieser provozierten Neuwahl, ist zumindest bundesweit die ÖVP für mich kein Thema mehr! Nur ein wieder kandidierendes "Liberales Forum", mit dem für mich angenehm normal denkenden Hans Peter Haselsteiner oder auch der Tiroler "Rebell" Fritz Dinkhauser - wären einer Überlegung wert, auch nach so kurzer Zeit wieder wählen zu gehen.
Diese Regierung hat uns u.a. auch zwei "Eier" gelegt, die beide ein perfektes Thema für eine Volksabstimmung in einer gelebten Demokratie gewesen wären: Die Verlängerung der Gesetzgebungsperiode auf 5 Jahre - welch ein Witz , hat es doch diese Regierung nicht einmal zwei Jahre geschafft zu regieren - und die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre, also wählen auch für Minderjährige! Klar, dass sich SPÖ und ÖVP bei beiden Themen sofort einig waren, gäbe es doch normalerweise ohne jegliche Anstrengung ein gut bezahltes Jahr mehr für unsere Abgeordenten und gibt es doch nun etwa 200.000 Wähler und damit eine Menge Euro mehr!
Kurt Noé-Nordberg
Diese Regierung hat uns u.a. auch zwei "Eier" gelegt, die beide ein perfektes Thema für eine Volksabstimmung in einer gelebten Demokratie gewesen wären: Die Verlängerung der Gesetzgebungsperiode auf 5 Jahre - welch ein Witz , hat es doch diese Regierung nicht einmal zwei Jahre geschafft zu regieren - und die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre, also wählen auch für Minderjährige! Klar, dass sich SPÖ und ÖVP bei beiden Themen sofort einig waren, gäbe es doch normalerweise ohne jegliche Anstrengung ein gut bezahltes Jahr mehr für unsere Abgeordenten und gibt es doch nun etwa 200.000 Wähler und damit eine Menge Euro mehr!
Kurt Noé-Nordberg
Donnerstag, 29. Mai 2008
Brief an Frau BM Kdolsky betreff Gesundheitsreform...
Sehr geehrte Frau Bundesministerin,
ganz dunkel werden Sie sich vielleicht an mich erinnern, ich war 24 Jahre lang u.a. Chef der ÖAMTC-Notarzthubschrauber. Vor einem Jahr, im 62.Lebensjahr, bin wegen einer CLL die mich schon seit weit über 10 Jahren quält, etwas vorzeitig in Pension gegangen.
Vorweg großes Kompliment, was Sie sich trauen und dass Sie nicht feige sind!
Um nicht zuviel Porzellan zu zerschlagen, machen Sie doch die einzelnen Themen der Gesundheitsreform als Pilotprojet mit nur einem oder zwei Bundesländern für 3,4,5 oder 6 Monate. Anbieten würde sich natürlich bestens die Ärzte mit Ihrem Hardliner Dorner, bei denen auch mit ein paar Bezirken ein Pilotprojekt möglich wäre. Da kann schlicht und einfach niemand dagegen sein und in dieser Zeit würden Sie sicherlich auch Erkenntnisse gewinnen, an die heute noch niemand denkt. Das immerwieder ins Treffen gebrachte Argument des "unausgereiften Schnellschusses" wäre damit komplett weg und ich bin mir sicher, dass Sie von ziemlich allen Seiten eine Menge Anerkennung dafür bekommen würden. Auch verliert damit keine Seite das Gesicht!
***** Thema Nr.2:
Vielleicht "trauen" Sie sich liebe Frau Bundesministerin mal über folgendes Thema, wobei politisch der gewaltige finanzielle Vorteil natürlich vorerst in der Diskussion absolut nachrangig, wenn nicht zu vergessen wäre.
Wie ich meine ist es ein diskussionswerter Beitrag - für ein menschlicheres Leben und ein humaneres Sterben, vor allem aber auch für die Finanzierung unseres Gesundheitssystems. Heute vielleicht noch quergedacht, wird kaum ein Weg daran vorbei führen! Der nachfolgende Fall bin ich.
*****
Statt Sterbehilfe, aktiv sterben! (Änderung StGB 77 & 78 erforderlich)
Im Verdrängen von Zukunftsproblemen sind wir Menschen Weltmeister. Oder haben Sie schon daran gedacht, einmal ein Pflegefall zu sein? Für viele von uns kommt das ebenso sicher, wie das Amen im Gebet.
Möchten Sie ein Pflegefall sein oder wie ich mein Leben und sterben selbst in die Hand nehmen?
Viele Probleme - auch finanzielle - wären auf einen Schlag gelöst.
Das Problem sind wir Alten, vor allem alte und chronisch Kranke mit horrenden Medikamentenkosten.
Ich bin 62 und seit über 10 Jahren quält mich eine chronisch lymphatische Leukämie (CLL), das bedeutet viel zu viele Leukozyten, weisse Blutkörperchen. Sie werden mit Chemotherapie und Antikörpern gekillt, mit dabei auch die "guten", die unser Immunsystem sind. Die Folge: Ein kaputtes Immunsystem und permanent Tabletten gegen alle möglichen Infektionen. Diese Medikamentenkosten betragen in den letzten Jahren viele tausend Euro pro Jahr, nicht gerechnet die vielen andere Ausgaben. Mal geht es mir besser, mal schlechter, gesamt gesehen aber zunehmend schlechter: Entzündungen allerorten, Übelkeit und immer wieder todmüde, viele viele Krankenhausbesuche und vom Gesamtzustand zeitweise ein nicht mehr wirklich lebenswertes Dasein.
Wenn ich einmal wieder in diesen Zustand komme, erbitte ich von der Krankenkasse via praktischen Arzt nur eine einzige Tablette, mit der ich dem Horror ein Ende setzen kann!
Allen ist gedient, ich habe es überstanden und ebenso meine Familie, die mich leiden sieht und nicht helfen kann. Den Kassen und der Allgemeinheit, die sich eine Menge Geld sparen. Geld, das bei mir ganz schlecht angelegt ist, denn ich habe zwar eine ganze Menge mein Leben lang einbezahlt, aber seit einem Jahr bin ich Pensionist und "Schmarotzer". Unproduktiv beziehe ich Pension und brauche Unmengen Euros um weiter dahin zu siechen - bis ich vielleicht eines Tages einen anderen und für alle weniger angenehmen Weg finde, mich zu "entsorgen"!
*************
Herzliche Grüße
Kurt Noé-Nordberg
ganz dunkel werden Sie sich vielleicht an mich erinnern, ich war 24 Jahre lang u.a. Chef der ÖAMTC-Notarzthubschrauber. Vor einem Jahr, im 62.Lebensjahr, bin wegen einer CLL die mich schon seit weit über 10 Jahren quält, etwas vorzeitig in Pension gegangen.
Vorweg großes Kompliment, was Sie sich trauen und dass Sie nicht feige sind!
Um nicht zuviel Porzellan zu zerschlagen, machen Sie doch die einzelnen Themen der Gesundheitsreform als Pilotprojet mit nur einem oder zwei Bundesländern für 3,4,5 oder 6 Monate. Anbieten würde sich natürlich bestens die Ärzte mit Ihrem Hardliner Dorner, bei denen auch mit ein paar Bezirken ein Pilotprojekt möglich wäre. Da kann schlicht und einfach niemand dagegen sein und in dieser Zeit würden Sie sicherlich auch Erkenntnisse gewinnen, an die heute noch niemand denkt. Das immerwieder ins Treffen gebrachte Argument des "unausgereiften Schnellschusses" wäre damit komplett weg und ich bin mir sicher, dass Sie von ziemlich allen Seiten eine Menge Anerkennung dafür bekommen würden. Auch verliert damit keine Seite das Gesicht!
***** Thema Nr.2:
Vielleicht "trauen" Sie sich liebe Frau Bundesministerin mal über folgendes Thema, wobei politisch der gewaltige finanzielle Vorteil natürlich vorerst in der Diskussion absolut nachrangig, wenn nicht zu vergessen wäre.
Wie ich meine ist es ein diskussionswerter Beitrag - für ein menschlicheres Leben und ein humaneres Sterben, vor allem aber auch für die Finanzierung unseres Gesundheitssystems. Heute vielleicht noch quergedacht, wird kaum ein Weg daran vorbei führen! Der nachfolgende Fall bin ich.
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Statt Sterbehilfe, aktiv sterben! (Änderung StGB 77 & 78 erforderlich)
Im Verdrängen von Zukunftsproblemen sind wir Menschen Weltmeister. Oder haben Sie schon daran gedacht, einmal ein Pflegefall zu sein? Für viele von uns kommt das ebenso sicher, wie das Amen im Gebet.
Möchten Sie ein Pflegefall sein oder wie ich mein Leben und sterben selbst in die Hand nehmen?
Viele Probleme - auch finanzielle - wären auf einen Schlag gelöst.
Das Problem sind wir Alten, vor allem alte und chronisch Kranke mit horrenden Medikamentenkosten.
Ich bin 62 und seit über 10 Jahren quält mich eine chronisch lymphatische Leukämie (CLL), das bedeutet viel zu viele Leukozyten, weisse Blutkörperchen. Sie werden mit Chemotherapie und Antikörpern gekillt, mit dabei auch die "guten", die unser Immunsystem sind. Die Folge: Ein kaputtes Immunsystem und permanent Tabletten gegen alle möglichen Infektionen. Diese Medikamentenkosten betragen in den letzten Jahren viele tausend Euro pro Jahr, nicht gerechnet die vielen andere Ausgaben. Mal geht es mir besser, mal schlechter, gesamt gesehen aber zunehmend schlechter: Entzündungen allerorten, Übelkeit und immer wieder todmüde, viele viele Krankenhausbesuche und vom Gesamtzustand zeitweise ein nicht mehr wirklich lebenswertes Dasein.
Wenn ich einmal wieder in diesen Zustand komme, erbitte ich von der Krankenkasse via praktischen Arzt nur eine einzige Tablette, mit der ich dem Horror ein Ende setzen kann!
Allen ist gedient, ich habe es überstanden und ebenso meine Familie, die mich leiden sieht und nicht helfen kann. Den Kassen und der Allgemeinheit, die sich eine Menge Geld sparen. Geld, das bei mir ganz schlecht angelegt ist, denn ich habe zwar eine ganze Menge mein Leben lang einbezahlt, aber seit einem Jahr bin ich Pensionist und "Schmarotzer". Unproduktiv beziehe ich Pension und brauche Unmengen Euros um weiter dahin zu siechen - bis ich vielleicht eines Tages einen anderen und für alle weniger angenehmen Weg finde, mich zu "entsorgen"!
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Herzliche Grüße
Kurt Noé-Nordberg
Montag, 14. April 2008
"Homoehe" und BM Dr.Pröll
Sehr geehrter Herr Bundesminister,
laut heutiger Politikportalanalyse setzten Sie sich weiterhin für eine gleichgeschlechtliche Eheschließung vor dem Standesamt und damit für die Homo-Ehe ein:
Aus der OTS Meldung: "Pröll setzt sich weitherhin für eine gleichgeschlechtliche Eheschließung vor dem Standesamt ein."
Vor kurzem habe ich deswegen Peter Lingens/Profil geschrieben (siehe nachfolgendes Mail)
und ihn um sein Szenario und seine Vision dazu befragt. Antwort habe ich leider
keine bekommen, vielleicht nun von Ihnen, das würde mich sehr freuen!
Mit besten Grüßen
Kurt Noé-Nordberg
*******
Von: Kurt Noé-Nordberg [mailto:kurt@noe-nordberg.eu] Gesendet: Freitag, 04. April 2008 19:09An: 'peter.lingens@profil.at'Betreff: Die Schwäche der Grünen
Sehr geehrter Herr Lingens,
mit ziemlicher Verspätung darf ich Ihnen zu Ihrem Kommentar "Die Schwäche der Grünen" noch eine Frage stellen.
Die Grünen machen sich bei Ihnen mit ihrer Befürwortung der Homo-Ehe symphatisch. Welche Vision haben Sie zur Homo-Ehe?
Gleich ob ich etwas ablehne oder befürworte, male ich mir doch ein Szenario aus, wie es ín Zukunft damit weitergehen könnte. Dieses Szenario sagt mir bei der Homo-Ehe nicht wirklich Gutes voraus. Ihnen schon?
Mit besten Grüßen
Kurt Noé-Nordberg
laut heutiger Politikportalanalyse setzten Sie sich weiterhin für eine gleichgeschlechtliche Eheschließung vor dem Standesamt und damit für die Homo-Ehe ein:
Aus der OTS Meldung: "Pröll setzt sich weitherhin für eine gleichgeschlechtliche Eheschließung vor dem Standesamt ein."
Vor kurzem habe ich deswegen Peter Lingens/Profil geschrieben (siehe nachfolgendes Mail)
und ihn um sein Szenario und seine Vision dazu befragt. Antwort habe ich leider
keine bekommen, vielleicht nun von Ihnen, das würde mich sehr freuen!
Mit besten Grüßen
Kurt Noé-Nordberg
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Von: Kurt Noé-Nordberg [mailto:kurt@noe-nordberg.eu] Gesendet: Freitag, 04. April 2008 19:09An: 'peter.lingens@profil.at'Betreff: Die Schwäche der Grünen
Sehr geehrter Herr Lingens,
mit ziemlicher Verspätung darf ich Ihnen zu Ihrem Kommentar "Die Schwäche der Grünen" noch eine Frage stellen.
Die Grünen machen sich bei Ihnen mit ihrer Befürwortung der Homo-Ehe symphatisch. Welche Vision haben Sie zur Homo-Ehe?
Gleich ob ich etwas ablehne oder befürworte, male ich mir doch ein Szenario aus, wie es ín Zukunft damit weitergehen könnte. Dieses Szenario sagt mir bei der Homo-Ehe nicht wirklich Gutes voraus. Ihnen schon?
Mit besten Grüßen
Kurt Noé-Nordberg
"Rettet Österreich" und die Toilettenspülung
In dem Artikel von "Rettet Österreich" am 13.4.2008 in der Krone zum Thema Wasser wird "Hatz" gemacht auf Spanien und Spanier, die in einzelnen Gebieten den schlimmsten Wassermangel seit rund 40 Jahren haben. Solange wir mit Millionen Liter Trinkwasser täglich unsere Toiletten spülen und zu Hause die Autos mit Trinkwasser waschen, wird es wohl gutes Recht von in Wassernot geratenen Europäern sein, Österreich um "Wasserhilfe" zu ersuchen. Man muss sich doch wirklich fragen, wo der Geist der menschlichen Hilfe bei "Rettet Österreich" hingekommen ist. Rund um die Welt spenden wir, nur Europa soll davon ausgenommen sein? Der Rest in dem Artikel ist reine Panik- und Angstmache und dem größten Printmedium des Landes - so glaube ich - wenig würdig.
Hochachtung vor dem was Herr Dichand und sein Team erreicht hat, bitte diese Macht aber nicht für Unsinn missbrauchen!
Ansonsten ist die Krone super und natürlich werde ich sie weiter kaufen und lesen!
Herzlich
Kurt Noé-Nordberg
Perchtoldsdorf
Hochachtung vor dem was Herr Dichand und sein Team erreicht hat, bitte diese Macht aber nicht für Unsinn missbrauchen!
Ansonsten ist die Krone super und natürlich werde ich sie weiter kaufen und lesen!
Herzlich
Kurt Noé-Nordberg
Perchtoldsdorf
Donnerstag, 10. April 2008
Krone Kampagne gegen die EU......
Sehr geehrter Herr Dichand, liebe Kronezeitung,
vorweg herzliche Gratulation zu den neuen Erfolgszahlen der Mediaanalyse!
Was ich allerdings seitens der Krone nicht ganz verstehe, ist die Kampagne gegen die EU. Gehen wir eine Wette ein? Ich bin mir sicher, dass weniger als 3% der ÖsterreicherInnen keine drei Punkte aus der österreichischen Verfassung wissen, geschweige denn aus dem EU-Reformvertrag. Dieses Nichtwissen ist ja u.a. auch der Grund, warum wir Vertretet unseres Vertrauens, Parteien und Politiker, alle paar Jahre wählen.
Weit mehr stört mich, dass von dieser Koaltion in einem Handstreich die Legislaturperiode von 4 auf 5 Jahre verlängert wurde. Das wäre ein Grund für eine Volksabstimmung gewesen und das hätten wir auch alle beurteilen können.
Mit besten Grüßen
Kurt Noé-Nordberg
vorweg herzliche Gratulation zu den neuen Erfolgszahlen der Mediaanalyse!
Was ich allerdings seitens der Krone nicht ganz verstehe, ist die Kampagne gegen die EU. Gehen wir eine Wette ein? Ich bin mir sicher, dass weniger als 3% der ÖsterreicherInnen keine drei Punkte aus der österreichischen Verfassung wissen, geschweige denn aus dem EU-Reformvertrag. Dieses Nichtwissen ist ja u.a. auch der Grund, warum wir Vertretet unseres Vertrauens, Parteien und Politiker, alle paar Jahre wählen.
Weit mehr stört mich, dass von dieser Koaltion in einem Handstreich die Legislaturperiode von 4 auf 5 Jahre verlängert wurde. Das wäre ein Grund für eine Volksabstimmung gewesen und das hätten wir auch alle beurteilen können.
Mit besten Grüßen
Kurt Noé-Nordberg
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