Donnerstag, 26. Februar 2009

Lehrer-AUA-Politiker

Was haben alle gemeinsam? Sie bekommen unser Steuergeld.
Der nichtgeschützte Bereich mit Kurzarbeit und Lohnkürzungen - das dicke Ende steht noch bevor - darf den geschützten Bereich, Beamte und Politiker, samt deren Beschlüsse, voll finanzieren. Für mich verwunderlich, dass Herr Präsident Neugebauer mit seinen vielen Funktionen und Gehältern so laut tönt, statt samt seinen beamteten Gewerkschaftsmitgliedern mit gutem Bespiel voran zu gehen. Natürlich wird man bei den Lehrern nach Fach und Schule differenzieren müssen, aber offensichtlich will man gar nicht begreifen, dass es sich um eine Verschiebung von zwei Stunden Arbeit zu Hause, zu zwei Stunden in der Schule handelt. Viele von uns würden auch lieber gerne zu Hause arbeiten...
Wie wäre es, wenn wir nichtgeschützte Steuerzahler einmal gegen die Privilegien der geschützten und jener der Politiker, inklusive ihrer lockeren Hand mit Steuergeld umzugehen, auf die Straße gehen?
Bravo jedenfalls Frau Ministerin Schmied!

Kurt Noé-Nordberg

Donnerstag, 5. Februar 2009

"Finanzberater...."

Wann werden endlich gesetzliche Vorgaben für Ratingagenturen kommen, damit sie uns nicht mehr das "Blaue vom Himmel" über den Wert einer Firma erzählen und damit fallweise sogar Unternehmen oder Aktionäre in den "Ruin" treiben? Die EU ist damit natürlich in Verzug, ebenso die USA, der man allerdings wegen der neuen Regierung doch einige Tage Zeit geben sollte...
Ganz wichtig für uns Konsumenten ist uns von dem ehemaligen Berufsbild "Bankberater" zu verabschieben. Berater in Banken sind keine Berater, sie machen das was ihre Chefs wollen und sind damit VERKÄUFER. Und Aufgabe von Verkäufern ist zu verkaufen und nicht zu beraten!
Das sei uns allen hinters Ohr geschrieben! Noch eines: Es gibt keine Guten oder Bösen, Verkäufer müssen verkaufen!
Kurt Noé-Nordberg

Freitag, 16. Januar 2009

Mail an EU-Kommissar Günter Verheugen

Von: Kurt Noé-Nordberg [mailto:kurt@noe-nordberg.eu] Gesendet: Freitag, 16. Jänner 2009 11:38An: 'Guenter.Verheugen@ec.europa.eu'Betreff: VerschrottungsprämieWichtigkeit: Hoch
Sehr geehrter Herr Vizepräsident,

die Verschrottungsprämie, wie sie z.B. Deutschland und Franlreich eingeführt haben, ist unsinnig.
Vorallem dann, wenn wir uns einig sind, dass Klimawandel und CO2 ein globales Problem sind? Wenn ja, warum wollen wir dann aus Steuergeldern die Vernichtung von 10 Jahre jungen Autos mit Katalysator - bei unserem Nachbarn Deutschland sogar nur 9 Jahre alte - fördern?
In vielen, vielen Ländern unserer Erde sind diese Autos der ökonomisch und ökologisch letzte "Schrei"! Und diese Länder brauchen wir gar nicht weit weg von uns zu suchen, ein paar Kilometer Richtung Osten und wir sind schon da. Ganz zu schweigen von Ländern wie Ägypten, wo das Durchschnittsalter und damit auch die Technologie der Fahrzeuge 30 Jahre und älter ist. Haben Sie schon einmal in Kairo Sonnenuntergang geschaut? Dank Kfz-Dreck wird die Sonne schon zwei bis drei Stunden früher zur roten Kugel und verschwindet Stunden zu früh hinter hohen Bergen, die hier "Smog" heissen.
Das einzig Vernünftige wäre, den Besitzern "alter" Autos in Österreich, eine professionelle Verwertungmöglichkeit in diesen Ländern anzubieten. Und unter dem Strich wäre ein Vielfaches erreicht, als durch eine unsinnige Verschrottungsprämie, bei der auch die Deutschen nur Stunden gebraucht haben, um festzustellen, dass sie damit vorallem "nicht-deutsche" Automobilproduzenten fördern und der Gewinn an "mehr Umwelt" nur ein Klacks ist.

Sehr geehrter Herr Vizepräsident, Sie könnten sich mit diesem Vorschlag und der Realisierung viele Loorbeeren für unsere Umwelt und die EU verdienen!

Mit besten Grüßen
Kurt Noé-Nordberg
A 2380 Perchtoldsdorf
0676-842 840 846

Donnerstag, 15. Januar 2009

"Unsinnige Verschrottungsprämie" Leserbrief und adaptiert auch an VzK Pröll

Sind Klimawandel und CO2 wirklich ein globales Problem? Wenn ja, warum wollen wir dann aus Steuergeldern die Vernichtung von 10 Jahre jungen Autos mit Katalysator - bei unserem Nachbarn Deutschland sogar nur 9 Jahre alte - fördern?
In vielen, vielen Ländern unserer Erde sind diese Autos der ökonomisch und ökologisch letzte "Schrei"! Und diese Länder brauchen wir gar nicht weit weg von uns zu suchen, ein paar Kilometer Richtung Osten und wir sind schon da. Ganz zu schweigen von Ländern wie Ägypten, wo das Durchschnittsalter und damit auch die Technologie der Fahrzeuge 30 Jahre und älter ist. Haben Sie schon einmal in Kairo Sonnenuntergang geschaut? Dank Kfz-Dreck wird die Sonne schon zwei bis drei Stunden früher zur roten Kugel und verschwindet Stunden zu früh hinter hohen Bergen, die hier "Smog" heissen.
Das einzig Vernünftige wäre, den Besitzern "alter" Autos in Österreich, eine professionelle Verwertungmöglichkeit in diesen Ländern anzubieten. Und unter dem Strich wäre ein Vielfaches erreicht, als durch eine unsinnige Verschrottungsprämie, bei der auch die Deutschen nur Stunden gebraucht haben, um festzustellen, dass sie damit vorallem "nicht-deutsche" Automobilproduzenten fördern und der Gewinn an "mehr Umwelt" nur ein Klacks ist.
K.N.N.

Freitag, 19. Dezember 2008

"Arme Polizei"

Wer von uns ist schon einmal einem aggresiven Verbrecher, vielleicht sogar einem Mörder gegenüber gestanden?
Von vielen Bürgern wurde in den letzten Monaten wegen der offenen Grenzen über zunehmende Kriminalität geklagt und die Innenminsteriumstatistik, die anderes aussagt, angezweifelt.
Bewundernswert, dass unsere PolizistInnen um ihren Gehalt Tag für Tag ihre Gesundheit und ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren. Unser Dankeschön ist, dass bei jeder "Kleinigkeit" vorweg einmal die Polizei "angeklagt"
wird, ihre Kompetenzen überschritten zu haben. Wenig Motivation für unsere Executive! Wäre ich Executivbeamter, würde ich gut überlegen und Verbrecher einfach laufen lassen, um mich nicht nachträglicher Kritik der Besserwisser auszusetzen. Aber nicht traurig sein, liebe Polizei, auch vielen anderen geht es so, denn "Undank ist der Welten Lohn"!
Kurt Noé-Nordberg

Freitag, 12. Dezember 2008

"PS-Monster", Krone 9.12.2008

Die beiden größten Artikel im Kronenzeitung-Motorjournal vom 9.Dezember behandeln zwei Autos mit jeweils 160 bis weit über 300 PS. Ich denke, die Motorredakteure sollten auch mal die Wirtschaftseiten der Krone lesen, um mit zu bekommen, was sich so weltweit mit PS-starken Fahrzeugen abspielt und zu welchen Monstern sie in Zusammehang mit Klima und CO2 etc. geworden sind. Weit g´scheiter wäre, wenn die Redakteure des Krone-Motor-Journal z.B. Tests von Gebrauchtwagen durchführen, von denen derzeit etwa die dreifache Menge wie Neuwagen "über den Tisch gehen"!
Kurt Noé-Nordberg

"Nicht nur Finanzkeiler gehören reformiert", Die Presse 12.12.2008

Mit dazu gehören auch die sogenannten Bankberater oder richtigerweise Verkäufer, die ihre "Anweisungen" von "oben", auf Grund der Analysen ihrer Chefanalysten bekommen. Und diese Analysen sind mehr als fragwürdig geworden, sind sie doch in letzter Zeit mit ihrem Inhalt und ihrer Richtigkeit vielfach nur noch als "Kaffeesudleserei" zu bezeichnen.
Ebenso gehören die Ratingagenturen beleuchtet, die durch ihre Anlaysen noch ihr Schäuflein dazu beitragen, Unternehmen ins Nichts zu stürzen. So gab es heute z.B. von der ERSTEN folgende Meldung:
"Die Analysten der Erste Group haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien der heimischen Wolford von "Accumulate" auf "Hold" gesenkt. Das Kursziel reduzierten sie von 25,90 Euro auf 16,00 Euro. Die Kursziel-Empfehlung enthalte laut den Experten einen Liquiditätsabschlag von 25 Prozent".
Ich empfinde das als Wahnsinn und erst von zwei Tagen hat ein excellent Vortragender in der Industriellenvereinigung sehr deutlich sinngemäß kundgetan, "jeder ein Scharlatan, der sich für das kommende Jahr Prognosen mit Gewinnen und Kursen anmaßt. (Vermutlich ist Wolford aber kein Kunde der ERSTEBANK!)
Kurt Noé-Nordberg